Sonntag, April 20, 2008

Ausgepufft - Ackermann lässt trotzdem blasen.

Nämlich zum Marsch. Was scheinbar in der Vergangenheit Gang und Gäbe war, Besuche bei Prostituierten, im Unternehmensjargon "Erwachsenen-Vergnügungen" genannt, über die Spesenabrechnung geltend zu machen, ist künftig nicht mehr möglich. Naja, zumindest meine Unternehmenssprecher Stefan Baron, dass die "Sparvorschläge im Prinzip für das gesamte Unternehmen" Gültigkeit hätten. Ach so - ja ne, ist klar.

Deutsche Bank verbietet Bordellbesuche auf Firmenkosten

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